ELER-Code 214.5
PAULa Mulchverfahren im Ackerbau

Was soll erreicht werden?
  • Verhinderung von Wasser- und Winderosion mit der Folge irreversibler Bodendegradierung besonders in Hanglagen, auf leichten Böden sowie auf Standorten, die starkem Wind ausgesetzt sind
  • Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit auf erosionsgefährdeten Standorten

Was wird gefördert?

Einführung und Beibehaltung von Mulchverfahren im Ackerbau

Wer wird gefördert?
  • Landwirtschaftliche Unternehmen, Haupt- und Nebenerwerbslandwirte und deren Kooperationen, mit Betriebssitz in Rheinland-Pfalz und Mindestgröße ALG
  • Körperschaften und Personenvereinigungen, die land- oder forstwirtschaftliche Unternehmen bewirtschaften und unmittelbar kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen

Wie wird gefördert?

Die jährliche flächenbezogene Prämie beträgt:
  • 150 €/ha im Falle der Mulchsaat mit Zwischenfruchtanbau
  • 80 €/ha im Falle der Mulchsaat mit Zwischenfruchtanbau und Teilnahme ökologischer Landbau
  • 50 €/ha im Falle der Mulchsaat mit Strohmulchverfahren

Verpflichtungszeitraum 5 Jahre (höchstens 7 Jahre bei einmaliger Verlängerung)


Wer ist Ansprechpartner?

Förder- und verwaltungsrechtliche Fragen: Kreisverwaltungen

Wo wird beantragt?

Kreisverwaltungen

Wo gibt es weitere Informationen?

Allgemein Informationen zu PAULa

Antragsunterlagen





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