ELER-Code 214.9
PAULa Biotechnische Pflanzenschutzverfahren im Weinbau

Was soll erreicht werden?
  • Ersatz bzw. Verringerung des Einsatzes von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
  • Verbesserung der Wasserqualität
Was wird gefördert?

Einführung und Beibehaltung biotechnischer Pflanzenschutzverfahren im Weinbau

Wer wird gefördert?
  • Landwirtschaftliche Unternehmen, Haupt- und Nebenerwerbslandwirte und deren Kooperationen, mit Betriebssitz in Rheinland-Pfalz und Mindestgröße ALG
  • Körperschaften und Personenvereinigungen, die land- oder forstwirtschaftliche Unternehmen bewirtschaften und unmittelbar kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen
  • Private Grundstückseigentümer oder Nutzungsberechtigte von Flächen, für in Rheinland-Pfalz bewirtschaftete Flächen (auch Naturschutzverbände)
  • Anwendergemeinschaften

Wie wird gefördert?

Die jährliche flächenbezogene Prämie beträgt:
  • 40 €/ha für biotechnisch mit RAK 1 behandelte Rebflächen
  • 100 €/ha für biotechnisch mit RAK 1 + 2 behandelte Rebflächen
Verpflichtungszeitraum 5 Jahre (höchstens 7 Jahre bei einmaliger Verlängerung)

Wer ist Ansprechpartner?

Förder- und verwaltungsrechtliche Fragen: Kreisverwaltungen

Wo wird beantragt?

Kreisverwaltungen

Wo gibt es weitere Informationen?

Allgemein Informationen zu PAULa

Antragsunterlagen





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