ELER-Code 227
Bodenschutzkalkung

Was soll erreicht werden?
  • Kompensation der mit der Luftschadstoffbelastung verbundenen Säureeinträge in den Waldboden
  • (Wieder-)Verbesserung der Lebensbedingungen für Bodenlebewesen und Baumwurzeln
  • Sicherung bzw. Wiederherstellung der Fähigkeit des Bodens, basisch wirkende Elemente und Nährstoffe zu speichern
  • Sicherung bzw. Wiederherstellung der Filterfunktionen des Waldbodens
  • Sicherung bzw. Wiederherstellung der Speicherfähigkeit des Mineralbodens für Kohlenstoff und Stickstoff

Was wird gefördert?

Bodenschutzkalkung zur Reduzierung der Belastung infolge des immissionsbedingten Säureeintrages in die Waldböden

Wer wird gefördert?

Waldbesitzer des Landes Rheinland-Pfalz

Träger einer gemeinschaftlichen Maßnahme bei der Bodenschutzkalkung im Körperschafts- oder Privatwald können private Waldbesitzer, kommunale Körperschaften des öffentlichen Rechts oder anerkannte forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, wenn sie satzungsgemäß dazu geeignet sind, sein.

Wie wird gefördert?

Zuschuss zur Anteilsfinanzierung einer Projektförderung
  • Bis maximal 90 % der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Begrenzung auf maximal 400 €/ha

Voraussetzung für die Förderung:
  • Gutachterliche Stellungnahme zur Bestätigung und Zweckmäßigkeit der geplanten Kalkungsmaßnahme
  • Durchführung einer Boden- oder Blatt- bzw. Nadelanalyse

Wer ist Ansprechpartner?

Förder- und verwaltungsrechtliche Fragen:
Zentralstelle der Forstverwaltung (ZdF), Forstämter

Zentralstelle der Forstverwaltung (ZdF)
Le Quartier-Hornbach 9
Postfach 100463
67433 Neustadt a. d. Weinstraße


Telefon: 06321 / 6799-0
Fax: 06321 / 679-150
E-Mail:
ZdF.Neustadt@wald-rlp.de; web.foerster@wald-rlp.de

Weitere Informationen zur Förderung

Termin Auswahlverfahren





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